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Beitrag: Informationelle Bewirtschaftung der Identität während computerunterstützter Vergesellschaftung
2012 Frankfurt
     


Beitrag:Andreas Schelske: 2012, Informationelle Bewirtschaftung der Identität während computerunterstützter Vergesellschaftung, S. 258, in: consumers@work, Zum neuen Verhältnis von Unternehmen und Usern im Web 2.0, Hrsg: Tabea Beyreuther, Katrin Duske, Christian Eismann, Sabine Hornung , Frank Kleemann, Campus Verlag GmbH, Frankfurt a.M.

 
Mitglied des Kuratorium der Brand Academy
seit 2012 Hamburg
     


Mitglied des Kuratorium der Brand Academy

Das Kuratorium berät und unterstützt die Hochschulleitung der Brand Academy bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. So berät das Kuratorium die Hochschulleitung u. a. in allen Fragen der Qualität der Lehre und Forschung – sowohl im Sinne der Wissenschaftlichkeit und Anwendungsbezogenheit als auch in allen Fragen der weiteren Hochschulentwicklung.
www.brand-acad.com/hochschule/kuratorium/

Brand Academy
 
Gutachter eines Studiengangs
21. - 22.06.2012 Gelsenkirchen
     


Vortrag: Gutachter eines Studiengangs für AQAS. AQAS ist eine Agentur für die Akkreditierung von Studienprogrammen und führt Verfahren in allen Fachrichtungen durch.

 
Vortrag: Social Media: Entwicklung, Gegenwart und Zukunft 16.04.2012 Wilhelmshaven
  PDF: Entwicklung, Gegenwart und Zukunft  


Vortrag:
Social Media: Entwicklung, Gegenwart und Zukunft
http://www.uk-bund.de

 
Vortrag: Potentiale der Social Media für das Pharma Marketing
19.01.2012 Bonn
  Inhaltsverzeichnis: Potentiale der Social Media für das Pharma Marketing  


Vortrag:Potentiale der Social Media für das Pharma Marketing


Im Rahmen des Online-Forum Pharma: "Erfolgsfaktoren für die Kommunikation im Internet"

http://www.bah-bonn.de

 
Vortrag: Informationelle Bewirtschaftung der Identität während computerunterstützter Vergesellschaftung
08. - 09.09.2011 Chemnitz
  Abstract:: Informationelle Bewirtschaftung  


Vortrag:
Informationelle Bewirtschaftung der Identität während computerunterstützter Vergesellschaftung

Im Rahmen des Projektes "consumers@work" fand vom 8.-9. September 2011 an der TU Chemnitz der Workshop "Arbeit und Betrieb im Web 2.0 - Zum neuen Verhältnis zwischen Betrieben und Usern" statt. Mehr unter:
www.konsumentenarbeit.de

Consumers at work
 
Vortrag: Die Arbeit machen die anderen - Zur informationellen Arbeitsteilung der Prosumenten in vernetzten Medien
21.01.2011 Dortmund
  PDF: Die Arbeit machen die anderen  


Vortrag: "Die Arbeit machen die anderen - Zur informationellen Arbeitsteilung der Prosumenten in vernetzten Medien"

auf der: InnovatIon 2.0 –
InnovatIonsmanagement In HIgh-Tech-Branchen
am 20. und 21. Januar 2011 ausgerichtet von der

Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs)
Zentrale wissenschaftliche Einrichtung der
Universität Dortmund -
Programm:

 
Vortrag: Die Multitasking-Identität der Netizens -
Entwerfen sich Bürger, Wähler, Konsumenten,
oder Datennutzer im Jahr 2015 anders?
5. SCHUFA - Datenschutzkolloquium
 www.schufa.de
29.09.2010 Berlin
Abstract:: Multitasking-Identität der Netizens PDF: Die Multitasking-Identität der Netizens Die Multitasking-Identität der Netizens


Vortrag: Die Multitasking-Identität der Netizens -
Entwerfen sich Bürger, Wähler, Konsumenten,
oder Datennutzer im Jahr 2015 anders?

5. SCHUFA - Datenschutzkolloquium "Wer bin ich im Datennetz - und wenn ja, wie viele?"
mit Bundesministerin der Justiz Sabine Leutheusser- Schnarrenberger

Programm:

 
Einladung www.www.e-konsultation.de/netzpolitik
11.05.2010 Berlin


Thema: Staatliche Angebote im Internet. Eine Veranstaltung des Bundesministerium des Inneren. Im Dialog mit Dr. Thomas de Maizière

 
 
Workshop der BMW Group: Vom Fahrerarbeitsplatz zum Fahrerlebnisplatz 06.05.2010 München
     

Workshop der BMW Group: Vom Fahrerarbeitsplatz zum Fahrerlebnisplatz

Kernfragen des Workshops:
Wie gestaltet sich eine Erlebnisorientierung der Zukunft im Kontext persönlicher Mobilität?
Welche Erlebnisse kommen in Betracht?
Wie gestaltet sich die Bindung zwischen Mensch und Fahrzeug und unterzieht sich diese einem Wandel?
Welche Motivation steht hinter der Bereitschaft eine (Produkt)-Beziehung einzugehen?
Wie transportiert und konserviert man ein Erlebnis?

 
Beitrag: Flow als unternehmerischer Weg der leeren Hand auf: www.trendtag.de
21.02.2010 Hamburg
    Flow als unternehmerischer Weg der leeren Hand

Beitrag zum deutschen Trendtag in Hamburg zum Thema:
"Flow Control – Selbstbestimmung statt Systemkontrolle"
am 15. September 2010

Menschen als auch Unternehmen können sich in dem Zustand des Flows befinden.Im Flow begeben sich Menschen in einen optimalen Tätigkeitszustand, der sie weder über- noch unterfordert. Im Handwerk hätte man gesagt, die Arbeit ginge einem wie von selbst von der Hand. Im Sinne der Psychologie von Mihaly Csikszentmihalyi meint Flow einen Tätigkeitsrausch. Zum Beitrag>

Text: Flow als unternehmerischer Weg der leeren Hand
Text: Flow als unternehmerischer Weg der leeren Hand

Text: Flow as the entrepreneurial path of the empty hand
Text: Flow as the entrepreneurial path of the empty hand

 

Zeitschriftenbeitrag: Informationelle Bewirtschaftung des städtischen Raums
15.01.2010 Hamburg
  Informationelle Bewirtschaftung des städtischen Raums Informationelle Bewirtschaftung des städtischen Raums

In: Weave - interaktive design, konzeption & development // Page www.weave.de 01.10 Januar/Februar

 
Vortrag: Wie ist Schwarmintelligenz als vergesellschaftete Form?
29.05.2009 Hamburg
  Vortrag: Social Semantic Commerce  

Vortrag: „Wie ist Schwarmintelligenz als vergesellschaftete Form?

auf der Finissage von Sylvia Schultes: Morphologische Fragmente I, Schwarmintelligenz für Anfänger Installation

EINSTELLUNGSRAUM e.V.
FUER KUNST IM STRASSENVERKEHR


 
Vortrag: Anywhere, Any time, Any Data – das Web 3.0 und dessen Potential für das OTC-Pharma Marketing 15.05.2009 Baierbrunn
Video Video: OTC im Web 3.0
 

Anywhere, Any time, Any Data - das Web 3.0 und dessen Potential für das OTC-Pharma Marketing präsentiert beim INTERNATIONAL HEALTH FORUM. These: Das Web 3.0 ist für das Pharma-Marketing keine ferne Zukunftsvision, sondern ein in absehbarer Zeit nutzbares Potential für eine individualisierte Kommunikation mit dem Konsumenten


7. INTERNATIONAL HEALTH FORUM beim Wort & Bild Verlag

Das Thema der Veranstaltung am 15. Mai 2009 war:"Quo vadis OTC-Marketing - innovative Kommunikations- und Vermarktungsstrategien in internationalen Pharma-Märkten"
 

Vortrag:
Wie unterstützten Computer den Konsum einer Person? Kommunikationsarbeiten des Prosumers im

How do computer support personal consumption?
The work of prosumers in social semantic commerce

26/27.03.2009 Frankfurt
Abstract:: Interaktive Wertschöpfungsprozesse
Interaktive Wertschöpfungsprozesse

Abstract:: Interactive customer co-creation
Interactive customer co-creation

 

Vortrag:"Wie unterstützten Computer den Konsum einer Person? Kommunikationsarbeiten des Prosumers im Social Semantic Commerce"
vorgetragen auf der Tagung:

Prosumer Revisited: Zur Aktualität der Prosumer-Debatte
Forschungsstand und -perspektiven

Ort: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
Zeit: 26./27. März 2009
Organisation:
Prof. Dr. Birgit Blättel-Mink, Frankfurt/M.
PD Dr. Kai-Uwe Hellmann, Berlin

Vortrag: Social Semantic Commerce
Vortrag: Social Semantic Commerce
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